Der 84-jährige Hans Häusler war Kommunikationschef des letzten Eidgenössischen Musikfests in Biel. Er ist sich sicher, dass Biel festen kann.
Was bleibt in Erinnerung vom EMF 1976?
Die «Zukunftsstadt Biel» war eine moderne, warmherzige und fröhliche Gastgeberin! Dank einem Marsch-Kompositionswettbewerb erhielt das Fest schweizweit grosse Aufmerksamkeit. Die Wettspiellokale waren gut besucht. Im Stadion Gurzelen zeigten die Korps unvergessliche Evolutionen.
Was hat die Musikanten damals beschäftigt?
Sicher der Wille, einen guten Rang zu erzielen (1976 wurden erstmals Punkte statt Prädikate vergeben und eine Rangliste erstellt). Die Neugier auf die zweisprachige Stadt mit dem See und dem attraktiven Umland. Aber natürlich auch die Frage: Wie machen es Romands und Tessiner? Und schliesslich: Wie lässt sich’s hier festen? Wie man aus der Erinnerung weiss: Unvergesslich gut!
Wie erleben Sie 2026?
Ich bin Biel für das kurzfristige Einspringen für Interlaken sehr dankbar. Das ist nicht selbstverständlich und bedeutet viel Arbeit. Aber Biel wird das EMF mit Bravour stemmen.
Crowdfunding
Das OK des EMF 2026 sammelt Geld, um allen Teilnehmenden ein Super-Wochenende zu bieten. Alle Musikantinnen und Musikanten sind eingeladen, das Fest auf dem Crowdfunding-Portal von Raiffeisen zu unterstützen. Nähere Angaben sind auf emf26.ch zu finden.
Foto: zVgBühnenplan und Perkussionsbestellungen hinterlegen
Der definitive Spielplan ist auf der EMF26-Website aufgeschaltet. Im Tool, das über der Navigation zu finden ist, kann mit den Kriterien «Tag, Konzertlokal, Besetzungstyp und Stärkeklasse» ein Spielplan erstellt werden.
Bis zum 31. März können im Anmeldetool die Bühnenpläne und Schlagzeugbestellungen hinterlegt werden. Die vom Musikhaus Glanzmann gelieferten Instrumente werden beim Betreten der Bühne bereitstehen.
Wichtig: Sie können vordefinierte Instrumente auswählen und auf dem Bühnenplan platzieren, ebenso die Stuhlreihen. Nicht aufgeführte Schlaginstrumente müssen selbst mitgebracht werden.