Eine starke Community für die Blasmusik

Anna Schwab sitzt einem Tisch mit ihren Arbeitsutensilien: Papier, Stift, Computer und Kamera
Anna Schwab, Assistentin Kommunikation und Marketing

Beitragsbild: Anja Fonsenka

Liebe Leserin, lieber Leser

Seit einem Jahr arbeite ich für die Blasmusizierenden der Schweiz als Kommunikationsassistentin beim Schweizer Blasmusikverband. Im Auftrag der Verbandsleitung setze ich die Kommunikationsmassnahmen der SBV-Strategie um.

«Unisono» ist bisher mein wichtigstes Projekt. Ich koordiniere die Arbeiten rund um die Neugestaltung und fungiere als Schnittstelle zwischen den externen Partnern und der Verbandsleitung. Seit Januar arbeite ich aktiv mit der Redaktion zusammen, setze das Layout der Printausgaben um und betreue das neue Redaktionssystem.

Sie als Leserin oder Leser sind Teil der Gemeinschaft aus 67’000 Musikantinnen und Musikanten, welche die Schweizer Blasmusik zu dem macht, was sie ist. Jeder Mensch ist dabei wichtig, und der Spass am gemeinschaftlichen Musizieren fungiert als «Kleber», der die Community zusammenhält. Ein weiterer «Kleber» ist die Kommunikation und der Austausch.

Dies ist der Verbandsleitung des SBV genauso bewusst, wie die Notwendigkeit, dass die Schweizer Blasmusikszene nach aussen sichtbar ist und gesehen wird. Deshalb hat sie zwei Ziele: Erstens hat, jede und jeder die Möglichkeit, sich zu informieren und auszutauschen, und zwar über den Kommunikationskanal seiner Wahl. Zweitens soll die Schweizer Blasmusikszene von aussen nicht nur gesehen und gehört, sondern auch in ihrer Einzigartigkeit wahrgenommen werden.

Unsere Verbandszeitschrift ist ein zentraler Baustein, um diese Ziele zu erreichen. Die Inhalte des «unisono» müssen neue Wege zu den Leserinnen und Lesern finden. Es reicht nicht mehr, ein Printmagazin herauszugeben. Wir müssen die Inhalte digital und gedruckt auf die Reise schicken.

Deshalb geht Ende März – pünktlich zum Frühjahrsmitgliederrat – das digitale «unisono» online. Es wird fortan für jede und jeden erreichbar sein. Die Inhalte können durch Videos, Tonaufnahmen und Verlinkungen interaktiv gestaltet, in den sozialen Medien geteilt und konsumiert werden. Sie werden nicht nur interessanter, sondern auch lebendiger und können dadurch mehr Menschen erreichen.

Ich freue mich sehr, dass das digitale «unisono» Realität wird, und gleichzeitig bin ich auf die Zukunft gespannt: Wird es eine App geben, kann man sich zukünftig auf der Webseite des Unisono austauschen? Die technischen Möglichkeiten sind vielfältig, um die Kommunikation zwischen den Musizierenden zu vereinfachen und die Sichtbarkeit ihrer Projekte zu erhöhen.

Sie als Leserin oder Leser sind bei diesem Projekt mehr als Wegbegleiter. Sie sind der Grund, warum wir diese Arbeit machen. Gemeinsam, als Community, können wir die Blasmusik in der Schweiz noch bekannter und stärker machen. Packen wir es an!

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