Das ganztägige Wettbewerbsformat «Mountain Brass in Concert» vom 3. April 2027 in Domat/Ems verspricht wiederum Unterhaltung, Kreativität und Innovation. Statt auf Pflichtwerke setzt der Event für Brass Bands bewusst auf kreative Freiheit und verbindet Konzert und Wettbewerb.
Bereits mit seiner ersten Austragung hat sich Mountain Brass in Concert als eigenständiges Wettbewerbsformat in der Schweizer Brassbandszene positioniert und erfährt daher eine Fortsetzung. Der Anlass in Domat/Ems erstreckt sich über den Tag und vereint Bands aus allen Landesteilen an einem Konzertwettbewerb.
Der Wettbewerb richtet sich an Brass Bands der 1. Klasse bis zur Höchstklasse gemäss der aktuellen Rangliste des Schweizerischen Brass Band Wettbewerbs.
Foto: Noah FetzUnterhaltende Konzerte als Wettbewerbsformat
Im Gegensatz zu traditionellen Brassband-Wettbewerben liegt der Schwerpunkt auf Unterhaltung, Kreativität und Innovation. Jede Band präsentiert ein rund 30 bis 35 Minuten dauerndes Konzertprogramm mit einem thematischen Konzept. Dabei werden musikalische Inhalte häufig mit Licht- und audiovisuellen Elementen ergänzt.
Die programmatische Freiheit ermöglicht individuelle Konzepte und kreative Ideen. Bewertet werden neben der musikalischen Qualität auch die Gesamtwirkung, die kreative Umsetzung sowie die Innovationskraft der Präsentation. Neben der Bewertung durch die Jury zählt auch die Punktzahl des Publikums.
Foto: Noah FetzDer Wettbewerb bietet Bands damit eine zusätzliche Plattform neben bestehenden Formaten wie den Schweizermeisterschaften des Schweizerischen Brass Band Verbandes oder dem Swiss Open. Während dort klar strukturierte Wettbewerbssysteme im Vordergrund stehen, setzt Mountain Brass in Concert bewusst auf ein unterhaltungsorientiertes Konzertformat mit Wettbewerbscharakter.
Internationale und nationale Aufmerksamkeit
Die Resonanz auf die Premiere war deutlich. Neben zahlreichen positiven Rückmeldungen aus der Schweizer Szene wurde der Anlass auch international wahrgenommen. Die Nominierung durch 4barsrest in der Kategorie «best Newcomer 2025» – gemeinsam mit Musizierenden, Dirigenten, Radiosendungen und weiteren Projekten aus verschiedenen Ländern – unterstreicht diese Aufmerksamkeit.
Das Organisationskomitee betont: «Die vielen positiven Resonanzen aus der Szene haben uns klar gezeigt, dass dieses Format geschätzt wird. Das hat uns darin bestärkt, den Wettbewerb weiterzuführen.»