Am Pfingstsamstag, 7. Juni, wurde Altdorf zum Zentrum der Blasmusik: 17 Formationen mit rund 500 Musikerinnen und Musikern aus Uri und darüber hinaus sorgten am 5. Urner Blasmusikfestival für musikalische Vielfalt und beste Stimmung.
Auf der grossen Bühne im Theater Uri fanden ganztägig Kurzkonzerte im Halbstundentakt statt. Die Vereine präsentierten frei gewählte Programme und erhielten von den Experten Sandro Blank und Manuel Imhof wertschätzendes, persönliches Feedback – ganz ohne Punktesystem.
Foto: Markus Arnold
Foto: Markus ArnoldBeide Experten lobten das Konzept: «Hohe Qualität ohne Wettbewerbsdruck – das tut der Musik und den Musizierenden gut», so Manuel Imhof.
Foto: Markus ArnoldEin lebendiges Festival zeigt Solidarität
Platzkonzerte und ein Festbetrieb ergänzten das Festivalprogramm. Die Begegnung stand im Zentrum: Musikerinnen und Musiker tauschten sich aus, das Publikum genoss die entspannte Atmosphäre. Das Blasmusikfestival war sehr gut besucht, sehr zur Freude von OK-Chef Paul Wyrsch: «Das Festival zeigt, wie lebendig und gemeinschaftlich die Blasmusik in Uri ist.»
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Foto: Markus ArnoldAuch Luana Menoud-Baldi, die Präsidentin des Schweizer Blasmusikverbandes, stattete dem Urner Blasmusikfestival einen Besuch ab und war begeistert.
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Foto: Markus ArnoldDass der Austausch im Zentrum steht, zeigt sich auch in der Organisation des Festivals: Das OK besteht aus Vertreterinnen und Vertretern mehrerer Urner Musikvereine. Und der Gemeinschafts-Gedanke geht über den Kanton hinaus: Als Zeichen der Solidarität hat das OK entschieden, einen Beitrag an die Musikgesellschaft Fafleralp Blatten im Wallis zu spenden, die unlängst Opfer des Bergsturzes wurde.
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